Das Passivhaus und seine Fenster

Wir alle kennen das Problem der steigenden Energiekosten. Auch wenn die Preise für Öl gerade günstig sind, wird der nächste Anstieg sich nicht vermeiden lassen. Doch gibt es Möglichkeiten, sich dafür zu rüsten. Denn die gesamte Baubranche arbeitet nach wie vor an Konzepten, die Wärmedämmung zu verbessern. Durch diese Trendarbeit ist auch das Passivhauskonzept entstanden.

Was macht das Passivhaus aus?

construction-work-670278_640(1)Das Passivhaus ist unabhängig von einer Zentralheizung. Sonneneinstrahlung, Wärmedämmung sowie innerhalb des Hauses entstandene Wärme werden so optimiert eingesetzt, dass selbst im Winter eine gute Temperierung der Räume möglich ist. Als zweites Kriterium zählt der Heizenergieverbrauch, der bei einem Passivhaus unter 15 kWh liegen sollte. Dieses für viele Menschen utopisch klingende Ziel wird durch verschiedene Technologien erreicht. Unter anderem gehören eine sehr dicke Wärmedämmung, Südausrichtung und sehr gute Fenster zu dem Konzept, in dem jegliche entstandene Wärme gewissermaßen recycelt wird.

Welche Fenster gehören in ein Passivhaus?

Wie auch bei jedem anderen Bauprojekt gilt es im Vorwege, sich gut über die Kunststofffenster zu informieren, Fenster Preise zu vergleichen – selbiges gilt auch für die Hersteller -, um herauszufinden, welche Fenster speziell zu diesem Haus passen. Natürlich tauchen auch die großen Herstellernamen in diesem Zusammenhang auf wie beispielsweise Schüco Fenster. Weiterlesen

Das intelligente Zuhause

Die fortschreitende Technik macht es möglich, das eigene Heim in ein intelligentes Zuhause zu verwandeln. Für den Bewohner bedeutet ein solches Smart-Home mehr Komfort und mehr Sicherheit. Die Möglichkeiten diesbezüglich sind vielfältig und oftmals lässt sich die Technik ganz einfach per Tablet oder Smartphone steuern.

Licht und Heizung per Mobile Device einstellen

smartphone-431230_640Wer kennt es nicht: man macht es sich auf dem Sofa oder im Bett gemütlich, die Decke wärmt und die Augen werden schwer. Dann stellt man fest, dass das Licht in der Küche und im Flur noch brennt und ärgert sich, dass man nun sein warmes, gemütliches Plätzchen verlassen muss und danach wieder hellwach sein wird. Wie schön wäre es, wenn man nur neben sich zu seinem Smartphone oder Tablet greifen müsste, um das Licht auszuschalten. Weiterlesen

Kann ein Kaminofen die Gesundheit gefährden?

fire-1030995_640(1)Gemütlich soll es im Winter sein. Aus diesem Grunde haben sich immer mehr Menschen einen Kaminofen zugelegt. Doch gilt es, einige Dinge zu beachten, damit der Befeuern eines Kamins nicht zu einem gesundheitlichen Risiko werden kann.

Achtung: Kinder

Wer Kinder hat, sollte auf jeden Fall für Vorsichtsmaßnahmen sorgen, damit diese sich nicht durch den heißen Ofen gefährden können. Sie wissen es noch nicht besser und würden den heißen Ofen tatsächlich mit beiden Händen anfassen wollen, weil es ja so schön warm ist. Hier hilft ein Kinderschutzgitter, das einen guten Abstand zum Ofen bietet und das kleine Kinder nicht einfach öffnen können.

Feinstaub – der stille Killer?

Bei der Verbrennung von Holz entsteht Feinstaub. Zusammen mit dem Feinstaub von Zigaretten und Kerzen wird die Wohnung eine Belastung von Feinstaub erleben, wenn dem nicht ein Staubsauger mit Feinstaubfilter entgegen arbeiten kann. Feinstaub jedoch steht im Verdacht, Ursache für verschiedene Allergien, Asthma und im schlimmsten Fall sogar Lungenkrebs zu sein. Daher ist es wichtig, die Maßnahmen zu kennen, mit denen man das Feinstaubrisiko im Wohnbereich erheblich verringern kann. Weiterlesen

Geothermie: Vorteile durch Wärme aus der Erde

Wäre es nicht schön, unabhängig von Öl und Gas, aber auch Sonne und Wind heizen zu können? Und es geht – mit Geothermie. Diese Wärme ist gewissermaßen frei verfügbar, was zu geringen, laufenden Heizkosten führt. Ebenso gibt es für die Installation einer Erdwärme-Heizung eine gute Förderung, die bei der KfW beantragt werden kann.

Die Erde gibt uns alles

geyser-271886_640Die Erde verfügt über verschiedenen Temperaturstrukturen, wobei die Temperaturen steigen, je weiter in die Erde gebohrt. Teilweise wird mittlerweise bis zum mehreren Hundert Metern tief gebohrt. Diese tief gehende Variante ist natürlich nicht für Privathaushalte geeignet. Aber größere Mietshäuser oder Firmengebäude können durchaus damit beheizt werden. Eigentlich finden wir das Prinzip des Kühlschrankes vor. Nur dass in diesem Fall, kühle Luft von außen nach innen gelangt. In dem in der Erde liegenden Rohr läuft ein Kühlmittel entlang, das die aufgewärmte Luft zur Heizung pumpt. Dort wird über einen Wärmeaustauscher die Wärme einbehalten. Weiterlesen